Im Namen des Teufels
Prolog
Harry Potter sah um die kleine Gruppe um sich herum. Es war kalt in diesem Gebäude, doch es schien ihm, als würde nur ein frieren. Sein Gegenüber sah ihn nicht an. Harry hatte versucht noch einmal mit ihm zureden, es ihm auszureden...doch vergeblich. Er blieb bei seiner Meinung.
Eine Glocke ertönte und Bewegung entstand in dem so vorher leblosen Raum. Harry wollte ihre Gesichter sehen, doch keiner sah ihn an...außer Dumbledore, doch diesen Blick konnte wiederum Harry nicht ertragen, er wusste, was er sonst darin sehen würde und dies wollte er nicht, nicht in seinen letzten Minuten.
Eine schwere Tür wurde geöffnet und Personen vor und hinter Harry verließen den grauen Raum. Er wurde durch viele Gänge geführt, die ihn zu seinem Ende bringen würden...
Eine große Menschenansammlung stand vor einem Podest, dass inmitten der Winkelgasse aufgebaut wurden war. Ein Verräter der guten Seite würde heute sein Ende finden und alle Leute wollten den Menschen sehen, der ihr Vertrauen so gemein ausgenutzt hatte.
Als Harry Potter das Podest betrat, wurde es laut auf dem Platz und Pfiffe und Buhrufe ertönten. Auch das eine oder andere Ei oder faule Gemüse fand seinem Weg auf die Holzbühne. Harry ignorierte alles. Ihm war es mittlerweile egal, was die Leute von ihm dachten. Heute mehr als vor einigen Jahren, als er noch berühmt und beliebt war.
Nun...berühmt war er noch immer, doch anstatt beliebt, gehasst. Harry stand dazu, was er getan hatte, die Leute mussten es nicht verstehen. Er hatte ein reines Gewissen, die anderen waren ihm egal, zumindest fast alle. Aber bei denjenigen, die ihm nicht egal waren, hatte sie ihn aufgegeben und selbst jetzt schien es ihn nicht mehr zu stören.
Die Menge wurde auf einmal ruhig und Harry sah vor sich. Da stand er. Derjenige, der hingerichtet werden würde......er, Harry Potter- der Junge, der lebt...........noch.
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